Thuiszorg West-Brabant (TWB) und FastID bündeln ihre Kräfte für eine zukunftssichere häusliche Pflege
Letzten Monat fand im Huis van Morgen eine inspirierende Demonstration der innovativen Identifikationstechnologie von FastID statt. TWB ist begeistert von den Möglichkeiten und hat nun grünes Licht für die nächste Phase der Zusammenarbeit mit FastID gegeben. Diese Phase konzentriert sich auf die Erprobung und Implementierung der digitalen Identifikation in realen Pflegesituationen: ein entscheidender Schritt zum Aufbau einer sicheren, zugänglichen und zuverlässigen häuslichen Pflege für die Zukunft.
Wir sprachen mit Christ-Jan Danen über die Bedeutung der Identifizierung im Gesundheitssektor.
"Identifikation ist kein Luxus - sie ist die Grundlage für Vertrauen." - Christ-Jan Danen, TWB
"Das ist absolut wichtig. In der häuslichen Pflege dreht sich alles um Vertrauen. Unsere Kunden, oft hilfsbedürftige ältere Menschen oder solche mit komplexen Pflegebedürfnissen, müssen darauf vertrauen können, dass die richtige Person zur richtigen Zeit vor ihrer Tür steht. Leider erleben wir oft, dass dieses Vertrauen unter Druck gerät: Schlüsseltresore werden aufgebrochen, Codes gehen verloren oder sind veraltet, oder die Kollegen müssen den Zugang über umständliche Systeme organisieren.
Wenn man bedenkt, welche Auswirkungen dies auf das Sicherheitsgefühl von Kunden und Personal hat, ist klar: Es muss sich etwas ändern. Wir bei TWB wollen eine wohnortnahe Pflege gewährleisten. Das bedeutet auch, dass wir verlässliche Wege für den Zugang zu den Häusern brauchen, und zwar nicht mit Behelfslösungen, sondern mit einem sicheren, nachvollziehbaren und standardisierten System, das nur autorisiertem Personal Zugang gewährt. Die Identifikation spielt dabei eine zentrale Rolle."
"Der Druck auf die häusliche Pflege nimmt zu. Aufgrund des demografischen Wandels und der politischen Maßnahmen der Regierung und der Versicherer bleiben mehr Menschen mit komplexen gesundheitlichen Bedürfnissen zu Hause. Gleichzeitig wird das Pflegepersonal immer stärker beansprucht, da es in flexiblen und verstreuten Teams arbeitet, deren Systeme oft nur unzureichend integriert sind.
Dadurch ist es schwierig, in Echtzeit zu erkennen, wer wann Zugang zu welcher Wohnung hat, was sowohl für den Datenschutz als auch für die physische Sicherheit Risiken birgt. Die Anfälligkeit der derzeitigen Zugangsverwaltung wird besonders in Notfällen deutlich, wenn kein aktueller Zugangscode verfügbar ist. Im schlimmsten Fall muss die Polizei eingreifen, um eine Wohnung zu betreten: ein unsicherer und belastender Zustand für alle Beteiligten.
Auch die soziale Sicherheit steht unter Druck. Herkömmliche Methoden wie Schlüsseltresore sind anfällig für Missbrauch, manchmal mit verheerenden Folgen. Aus diesem Grund ist ein sicherer, digitaler und personalisierter Zugang kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Als Pflegeeinrichtung müssen wir Verantwortung übernehmen, sowohl für die Kunden als auch für das Personal."
"Die digitale Identifizierung bildet das Rückgrat einer zukunftssicheren häuslichen Pflege".
"Vor diesem Hintergrund bietet FastID genau das, was wir brauchen. Es verbindet Benutzerfreundlichkeit mit Sicherheit: Die Mitarbeiter können sich per Smartphone oder biometrisch identifizieren, und nur diejenigen, die zu diesem Zeitpunkt für einen bestimmten Kunden eingeplant sind, erhalten Zugang zur Wohnung. Das gibt Sicherheit und beugt Missbrauch vor.
Was ich besonders schätze, ist, dass FastID in zuverlässige, sichere und zertifizierte Zutrittslösungen integriert werden kann, die es uns ermöglichen, in Echtzeit zu überwachen, wer wann wo Zutritt hat. Das hilft uns nicht nur, die Sicherheit zu gewährleisten, sondern auch die Planung zu verbessern, den Verwaltungsaufwand zu reduzieren und (seien wir ehrlich) Betrug oder Fehler zu vermeiden.
"FastID bietet nicht nur eine Lösung für den sicheren Zugang, sondern auch für mehrere anhaltende Herausforderungen in der häuslichen Pflege. Erstens: Sicherer und kontrollierter Zugang zum Haus. Keine losen Schlüssel oder verlorenen Safe-Codes mehr. Nur autorisiertes Personal erhält Zugang, der nachweisbar und protokolliert wird.
Weiter: Effizienz. Das System ist intuitiv und schnell, ohne unnötige Schritte beim Zugang oder der Überprüfung. Und ebenso wichtig: Vertrauen. Kunden und Betreuer wissen, wer kommt und wann. Das beruhigt und stärkt das Gefühl der Sicherheit zu Hause.
Intern bringt dieser Ansatz klare Vorteile. Wir können besser planen, die Pflegekräfte verbringen weniger Zeit mit Verwaltungsaufgaben und wir schaffen ein Arbeitsumfeld, in dem die Mitarbeiter sicherer arbeiten können, auch abends oder in ungewohnten Situationen. Das ist einfach professionell."
"Ein sicherer, personalisierter Zugang ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit für die moderne häusliche Pflege."
"Ich erwarte, dass wir in fünf Jahren keine andere Wahl haben werden, als auf digitale, personalisierte Zugangssysteme umzusteigen. Der altmodische Schlüsseltresor wird verschwinden, so wie Faxgeräte und Papierübergaben zu Relikten der Vergangenheit geworden sind.
Als Organisation müssen wir uns auf diesen Wandel einstellen. Nicht, weil es sich um eine technologische Neuheit handelt, sondern weil sie nachweislich die Qualität, Sicherheit und Praktikabilität der häuslichen Pflege verbessert, sowohl für die Kunden als auch für das Personal.
Die digitale Identifikation, integriert mit Planungssystemen, Kundenakten, Heimzugang und mobilen Arbeitsplätzen, wird das Rückgrat einer zukunftssicheren häuslichen Pflege bilden. TWB hat sich verpflichtet, diese Entwicklung aufzugreifen und mit Partnern wie FastID und zertifizierten Zugangsanbietern zusammenzuarbeiten, um Systeme zu implementieren, die nicht nur der heutigen Pflegepraxis entsprechen, sondern auch für die Anforderungen von morgen bereit sind.
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